F-wie FA bis Futanari

F wie Facesitting bis Futanari

Hier erklären wir Begriffe und Abkürzungen mit dem Anfangsbuchstaben F, die oftmals in Erotik-Kontaktanzeigen Clubs, Bordellen und Laufhäusern vorkommen.

 

FA

Die Abkürzung FA bedeutet Fat Admirer. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Bewunderer von Körperfett“.
Hiermit wird die sexuelle Neigung bezeichnet, Geschlechtsverkehr mit Fülligen oder Übergewichtigen zu betreiben. Im Gegensatz zu den in Modeschauen posierenden superschlanken Modells suchen viele Männer nach molligen Frauen.
Die deutsche Abkürzung FA steht für Finger-Anal. Dabei wird der Po des Partners gefingert.

Facesitting (FS)

Das Facesitting, auch Gesichtssitzen oder Quenning genannt, bezeichnet eine Sexualpraktik, bei der ein Partner sich auf das Gesicht des anderen setzt und dabei von der Zunge des Partners verwöhnt wird. Facesitting wird oft von Escort Damen angeboten und von Männern gesucht.

Facial

Ein Facial bezeichnet eine Ejakulation in das Gesicht des Sexualpartners. Zumeist geschieht diese Sexualpraktik in Kombination mit einem Blowjob. Vom Facial gibt es zudem noch einige Abwandlungen, wie etwa den Eyeshot. Bei dem japanischen Bukkake ejakulieren mehrere Männer auf eine weitere Person, meist in das Gesicht.

Fakecheck

Auf Dating- und Partnerbörsen gibt es leider auch betrügerische Fantasieprofile, sogenannte Fakes. Über den Kontakt versuchen Betrüger andere User auf Abzockwebseiten zu lenken. Daher verlangen einige User einen Fakecheck als Bedingung vor einem Treffen, zum Beispiel durch Anruf über eine Festnetznummer.
Bei unseren Erotik-Kontaktanzeigen auf Kaufmich.zone bleibt ihr von Fake-Anzeigen verschont da alle Anzeigen von Hand freigeschaltet werden. Anzeigen die uns nicht ganz ehrlich und real vorkommen, werden durch uns einer besonderen Prüfung unterzogen.

Federhocke

Bei der Federhocke muss die Frau Ihre Beine an den Körper ziehen.
Federhocke ist eine Stellung beim Geschlechtsverkehr, bei welcher die auf dem Rücken liegende Frau ihre Knie bis zur Brust zieht. Der Mann dringt von oben in seine Partnerin ein und stimuliert den G-Punkt.

Feigwarzen

Feigwarzen sind eine durch ungeschützte sexuelle Kontakte übertragbare Geschlechtskrankheit, die durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) verursacht wird. Diese Krankheit trifft vorwiegend junge, besonders sexuell aktive Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die häufig den Partner wechseln und auf Kondome verzichten. Auf die Infektionshäufigkeit haben das Geschlecht sowie die sexuelle Orientierung keinerlei Einfluss. Feigwarzen äußern sich vier Wochen bis drei Monate nach der Infizierung durch stecknadelkopfgroße rotbraune oder weiße Knötchen im Genital- und Analbereich. Nicht nur wegen der offensichtlichen Beschwerden wie Jucken, Brennen oder leichte Blutungen sollten die Betroffenen rasch einen Facharzt aufsuchen. Für Frauen birgt diese Infektion das zusätzliche Risiko eines zukünftigen Gebärmutterhalskrebses. Der oder die Sexualpartner müssen zwingend in die Behandlung eingebunden werden.

Fellatio

Bei der Facesitting Fellatio wird das männliche Geschlechtsteil oral stimuliert.
Fellatio bezeichnet die Stimulation des Penis mit dem Mund, der Zunge und den Lippen. Diese Variante des Oralverkehrs wird umgangssprachlich mit Ausdrücken wie blasen, Blowjob oder lutschen umschrieben.

Fellfetischismus

Fellfetischismus bezeichnet eine besondere Vorliebe für Felle, welche bis hin zur Erregung führen kann. Der/die Betroffene kann dabei durch die Verwendung von Felldecken oder kleinen Fellstücken beim Sex zusätzlich erregt werden.

fem.

Die Abkürzung fem. steht für feminin, was wiederum das Ursprungswort für das weibliche Geschlecht ist. Mit fem. wird alles das bezeichnet, was die Frau und die Weiblichkeit betrifft.

Femcap

Femcap bezeichnet ein Verhütungsmittel, welches durch die Vagina bis zum Gebärmutterhals eingeführt wird und dort stationär bleibt.

Femdom

Femdom ist eine Abkürzung für female domination (engl. für „weibliche Dominanz“) und bezeichnet die Variante des BDSM, in denen eine Frau die dominante Rolle über einen unterwürfigen Mann einnimmt. Der Begriff Femdom kann auch die dominante Frau bzw. eine Domina selbst bezeichnen.

Femidom

Das Femidom wird auch „das Kondom für die Frau“ genannt. Es ist ein Verhütungsmittel, das zugleich vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. Ein Femidom besteht aus dünnem, reißfesten Kunststoff und zwei Ringen. Der äußere der beiden Ringe liegt bei der Anwendung dieser Verhütungsmethode außerhalb der Scheide vor den großen Schamlippen, während der innere Ring wie ein Diaphragma in die Scheide eingeführt werden muss.

Feminisierung

Die Feminisierung im BDSM-Bereich eine Praktik, bei der Männer in die Rolle einer Frau schlüpfen. Dies kann aus vielen Gründen geschehen, wie etwa durch die Vorliebe für Dessous oder Ähnliches. Nahe verwandt zur Feminisierung ist das sogenannte Crossdressing. Es gibt verschiedene Stufen der Feminisierung; angefangen beim Tragen von Frauenwäsche unter der normalen Kleidung, bis hin zu einer dauerhaften Feminisierung, bei der Männer auch öffentlich Frauenkleidung tragen und vereinzelt auch Make-up benutzen. Manche erstreben auch ein vollkommen weibliches Verhalten, eine weibliche Körperhaltung und feminine Bewegungen. In BDSM-Partnerschaften werden feminisierte Männer von ihren Partnern oder Partnerinnen oft dominiert und führen verschiedene „Frauenarbeiten“ aus, bis sie ihr Gefühl als Mann verlieren.

Fesselspiele

Fesseln schränken die Bewegungsfreiheit ein und werden gerne devoten Partnern angelegt. Bei Fesselspielen gibt sich ein devoter Partner dem dominanten Partner hin. Die Bewegungsfähigkeit des passiven Partners wird durch Fesseln, Handschellen, Manschetten, Ketten oder Ähnliches eingeschränkt. Der Gefesselte muss sich beim Vorspiel oder auch beim Sex dem anderen hingeben, so dass die Fesseln beide Partner erregt.
Die englische Bezeichnung lautet Bondage. Bei BDSM werden Fesselspiele meist mit sadomasochistischen Praktiken wie Spanking ergänzt.

Fetisch

Beim Fetisch sind es immer bestimmte Gegenstände, die den Betrachter zur sexuellen Erregung bringen. Oft gehören High Heels, Lack- und Lederbekleidung oder auch Dessous dazu. Fetischisten lassen sich von den unterschiedlichsten Dingen stimulieren.

FF

Die Abkürzung FF steht für Faustfick. Der Sexualpartner führt seine komplette Hand bzw. Faust entweder vaginal oder anal seinem Partner/seiner Partnerin ein. Um Verletzungen vorzubeugen, sollte auf das Benutzen von Gleitmitteln Wert gelegt werden.

FFM

Unter FFM versteht man einen „Dreier“, bei dem zwei Frauen und ein Mann am Geschlechtsakt beteiligt sind.

Ficken

Ein vulgärer, salopper Ausdruck für Geschlechtsverkehr. Synonyme sind begatten, bumsen, flachlegen, knallen, poppen, rammeln oder vögeln. Der englische Ausdruck für Ficken ist „fuck“ bzw. fucking. Anders als der deutsche Ausdruck ist „Fuck“ ein Schimpfwort, im allgemeinen Sprachgebrauch in vielen englischsprachigen Ländern tabu und sehr negativ belegt. Unter den Annoncen für Sextreffen wird das Wort „ficken“ häufig vor allem von Männern gebraucht.

Fingerling

Der Fingerling ist eine hauchdünne Schutzhülle aus Latex, die man sich aus Gründen der Hygiene, anders als Handschuhe, über einen einzelnen Finger stülpen kann. Der Fingerling findet vorzugsweise beim Analverkehr beziehungsweise bei der Stimulation der Prostata Anwendung und gilt als Kondom für die Hand.

Fingern

Fingern bezeichnet eine Art der vaginalen oder analen Befriedigung. Dabei werden entweder die eigenen Finger oder die des Partners in die entsprechende Körperöffnung eingeführt. Durch Bewegung und Liebkosung wird der/die Gefingerte bis zum Orgasmus stimuliert.

Fisting

Das Fisting bezeichnet den Faustverkehr. Dabei werden mehrere Finger, die gesamte Hand oder sogar mehrere in die Vagina der Frau oder in den Anus eingeführt. Diese Sexualpraktik ist nicht ganz ungefährlich. Ein Gleitmittel sollte zum Schutz vor Verletzungen verwendet werden.

FLR

FLR steht für weiblich geführte Beziehung (engl. Abkürzung für „female lead relationship“). Die Frau dominiert in einer FLR-Partnerschaft den Mann, nicht nur als Domina sondern auch außerhalb von BDSM-Sessions.

Flanke / Flanquette

Als Flanke oder auch Flanquette wird eine Sexstellung bezeichnet, bei welcher beide Partner mit dem Oberkörper seitlich zueinander liegen, während die Unterkörper flach liegen um eine Penetration zu ermöglichen. Es sind besonders intensive Kontraktionen möglich, ebenso wie eine Stimulierung der Klitoris.

Florentinischer Gürtel

Der Peniskäfig ist ein Keuschheitsgürtel für den Mann.
Florentiner Gürtel ist ein anderer Ausdruck für Keuschheitsgürtel. Er besteht aus einem Ring um die Taille, einem Band durch den Schritt und einem Schloss. Der Florentiner Gürtel findet in erster Linie bei BDSM-Praktiken Verwendung.

Flotter Dreier

Ein flotter Dreier oder auch Ménage-à-trois (französisch für Dreierverhältnis) bezeichnet den Sexualakt mit 3 Personen. Dabei ist die Kombination zwischen den Geschlechtern immer ungleich verteilt. Durch verschiedene Geschlechterkombinationen wurden Sonderbezeichnungen wie etwa Teufelsdreier eingeführt. Lesen Sie Tipps zum Dreier unter Sex zu Dritt – die geheimen Sehnsüchte von Männern und Frauen.

Footjob (FJ)

Als Footjob wird die Befriedigung des Mannes durch Stimulation des Penis durch die Füße der Frau verstanden. Dabei nimmt die Frau den Penis des Mannes zum Beispiel zwischen ihre Zehen und befriedigt ihn. Der Footjob wird häufig von Menschen mit einem Fußfetisch gewünscht.

Französisch / Französisch Total (FT)

Bei der stehenden Fellatio wird der Penis des stehenden Mannes oral befriedigt.
Französisch ist eine Bezeichnung für Oralverkehr, also der Stimulierung der Genitalien durch den Mund des Sexualpartners. Unterschieden wird hierbei zwischen Fellatio, wenn die männlichen Genitalien stimuliert werden und Cunnilingus, wenn die Frau oral befriedigt wird. Französisch total bedeutet ohne Kondom und mit Schlucken. Sexkontakte mit dem Begriff Französisch finden sich sehr häufig in Erotik-Kontaktanzeigen

Französische Küsse

Französische Küsse sind sehr intensive Küsse, bei denen der Mund leicht geöffnet ist und die Zunge des Partners mit der eigenen Zunge berührt und mit ihr gespielt wird. Ein Zungenkuss kann sehr erotisch wirken.

Französische Wand

Die französische Wand ist eine Wand mit mehreren Löchern, sogenannte Glory Hole, in welche Männer ihren Penis stecken können, um von der anderen Seite von einer unbekannten Person oral stimuliert zu werden. Diese Wand ist überwiegend aus der Schwulenszene bekannt und in speziellen Lokalitäten, wie z. B. Schwulenclubs oder Swingerclubs, zu finden.

Freier

Kunden von Prostituierten, die für eine sexuelle Dienstleistung bezahlen. Der Ausdruck „Freier“ leitet sich von dem Begriff „auf Freiersfüßen“ ab, mit dem Männer, die sich auf der Suche nach einer Braut befanden, früher bezeichnet wurden. Unzählige Freier mit eindeutigen Angeboten für ein TG (Taschengeld) finden sich unter den Sexkontakten „Er sucht sie“.

Frenulum

Frenulum ist ein lateinischer Ausdruck und bedeutet Bändchen. Beim Mann wird das Bändchen, das Penis und Vorhaut miteinander verbindet, als Frenulum bezeichnet. Bei der Frau liegt das Frenulum an der Klitoris.

Friends with Benefits / Freundschaft Plus

Unter der Bezeichnung „Friends with Benefits“ versteht man eine Freundschaft zwischen zwei Personen, wobei es auch gelegentlich zu sexuellen Handlungen und finanzieller Unterstützung kommt. Hierbei besteht bei beiden Personen aber stets die Übereinkunft, dass die sexuelle Interaktion nicht mit einer Liebesbeziehung gleich zu setzen ist. Zudem unterstützt der Mann die Frau finanziell.
Wird oft auch als „Freundschaft Plus“ bezeichnet.
In den Erotikanzeigen suchen viele Menschen nach einer solchen Beziehung die auch schon mal als „Sugardaddy suche“ bezeichnet werden.

Frigidität

Frigidität ist eine sexuelle Unlust, hinter der ein psychisches oder physisches Problem steckt. Oft sind Partnerschaftsprobleme dafür verantwortlich. Frauen in den Wechseljahren sind manchmal vorübergehend ebenfalls frigide. Frigidität ist therapierbar.

Frotteur

Als Frotteur bezeichnet man eine Person, die sich allein durch das Reiben an Mitmenschen, egal ob fremd oder bekannt, in sexuelle Erregung versetzt. Frotteurismus erfolgt häufig auch an öffentlichen Orten mit vielen Menschen, wie z. B. in einer vollen Straßenbahn oder U-Bahn.

FS

Facesitting oder Cunnilingus
Bei dieser Stellung sitzt die Frau auf dem Gesicht des Mannes.
FS ist die Abkürzung für Facesitting, s.o., was so viel heißt wie „auf dem Gesicht sitzen“. Hierbei setzt sich die Frau auf das Gesicht des Partners. Diese Praktik zählt in den Bereich des Fetischismus und dient der oralen Stimulation. *****Mehr unter: „Abwechslung im Bett durch Facesitting“*****

Furtling

Das Furtling ist eine Masturbationspraktik mit einem Foto, in das ein Loch geschnitten wird. Das Foto wird von dem Mann penetriert. Diese Praktik wird vorzugsweise von jungen Männern vollzogen, deren Fantasie durch die Fotografie angeregt wird.

Fußfetisch

Unter Fußfetisch versteht man die sexuelle Vorliebe für Füße, nackt, bestrumpft oder in Nylons. Beim Sex werden die Füße geleckt oder gestreichelt. Wobei männliche Fußfetischisten einen Footjob (masturbieren mit den Füßen) sehr erregend finden.

Futanari

Das Wort Futanari kommt aus dem Japanischen. Es entspricht dem deutschen Begriff Zwitter und beschreibt eine Person, die sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsorgane besitzt.

 

 

E wie Earshot bis Eyeshot G wie Gay bis GV

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