Sex am Strand

Sex am Strand

Urlaubszeit und ja auch Single fahren in Urlaub.
Natürlich gibt es da auch das eine oder andere Tête-à-tête aus dem sich schnell etwas mehr entwickeln kann.

Verlockend ist da natürliche „Sex am Strand“ doch Vorsicht, nicht überall erlaubt.

Es wurde doch sogar sogar ein Cocktail danach benannt, warum also nicht.
Man stellt sich die Liebe in der Brandung am Strand, mit Sonnenuntergang und unter Palmen sehr romantisch vor.

Doch was du wirklich beachten solltest, zeigen wir dir in diesem Beitrag.
Denn in manchen Ländern drohen für das Liebesspiel am Strand sehr hohe Geldstrafen, wenn nicht sogar die Freiheitsstrafe.

Sex am Strand muss gut vorbereitet sein
Wer sich zu Sex am Strand entschließt, sollte sich gut darauf vorbereiten, da das sandige Erlebnis sonst schnell zum unangenehmen Horrortrip werden kann. Deshalb Regel Nr. 1: Niemals direkt im Sand miteinander schlafen. Der Sand wirkt auf die zarten Schleimhäute der Genitalbereiche wie Schleifpapier, was extrem schmerzhaft und gefährlich werden kann, da durch den Sand Keime und Bakterien übertragen werden können. Am besten habt ihr eine große Decke im Gepäck, die ihr auf dem Sand auslegen könnt.
Für die romantische Stimmung kann auch ein Strandkorb zur Liebeshöhle umfunktioniert werden.

Sucht euch vorab ein lauschiges Plätzchen, an dem ihr nicht von Lärm, Lichtern oder Menschen gestört werdet. Denkt daran, dass es auch im Süden und vor allem am Strand nachts kalt werden kann. Wer sein Schäferstündchen abends plant, sollte also an ausreichend Decken und Handtücher denken, um sich danach aufwärmen zu können. Empfehlenswert sind alle Stellungen, bei denen die Frau wenig Kontakt zum Boden hat, damit so wenig Sand wie möglich in die Vagina gelangt. Stellungen wie Doggy Style oder die Reiterstellungen sollten hier bevorzugt werden.
Sex im Meer ist eher nicht zu empfehlen. Das Wasser ist auf Dauer sehr kalt und der Penis des Mannes wird sich nicht lange in seiner Bestform präsentieren.

Die Gefahr erwischt zu werden und die möglichen Konsequenzen:

In Deutschland ist Sex in der Öffentlichkeit generell verboten. Wer es doch wagt und erwischt wird, dem droht eine Anzeige wegen „Öffentlichen Ärgernisses“ mit der Folge von bis zu einem Jahr Haft. In den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen fallen diese Strafen teilweise deutlich härter aus. Den Spaniern beispielsweise wurde es zu bunt mit den Touristen. Im bekannten Urlaubsgebiet wie der Costa Brava oder der Insel Mallorca wurde der Sex am Strand offiziell als Verboten ausgesprochen. Wer sich widersetzt und dennoch Geschlechtsverkehr an öffentlichen Stränden ausübt, zahlt bis zu 75.000,- Euro Strafe. Hier gilt also besondere Vorsicht.

In Italien kostet Sex am Strand 300,- Euro und es droht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren, falls man erwischt und angezeigt wird.

Hier bleibt es bei einer Verwarnung:
Am liberalsten halten es die Kanadier und Bulgaren. Mehr als eine Verwarnung hat man hier nicht zu befürchten. Auch in Schweden, Norwegen und Finnland wird maximal eine geringe Geldstrafe fällig.

In Jamaika ist Sex am Strand straffrei, allerdings ist gleichgeschlechtliche Liebe streng verboten. Sex zwischen zwei Männern kann mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden – egal wo der Akt stattgefunden hat, sei es nun am Strand, im Hotel oder sogar einer Privatwohnung. Für Frauen gilt das de facto nicht. Lesben dürfen also 😉

Vorsicht in muslimischen Ländern:
In Gebieten, die stark vom Islam geprägt werden, sollte man sich nicht allzu knapp bekleidet in der Öffentlichkeit zeigen. In Ägypten ist Sex am Strand undenkbar. Schon ein Bikini kann die Gemüter erregen. In beliebten Urlaubsorten wie Hurghada oder Sharm-el-Sheikh wird man sicherlich toleranter auf sexy Strandoutfits reagieren als anderswo. Genaue Strafen sind nicht festgelegt, jedoch lassen die ägyptische Polizei und Justiz nicht mit sich spaßen.
In Dubai sind bereits Intimitäten wie Küsse, Kuscheln oder zärtliche Umarmungen verboten und auf öffentlichen Sex stehen hohe Gefängnisstrafen.
Im konservativen Malaysia riskiert man für Nacktbaden bis zu drei Jahre Haft, für öffentlichen Sex drohen sogar bis zu 20 Jahre sowie eine Prügelstrafe.

Wer sich also in fremden Ländern aufhält und ein Tête-à-tête unter Palmen plant, sollte sich nicht einfach zügellos seiner Lust hingeben. Wer sich risikolos und in Ruhe seinem Sexpartner widmen möchte, verlegt die romantische Nacht ins Hotel. Wer sich der Gefahr erwischt zu werden hingezogen fühlt, sollte sich vorher über die möglichen Konsequenzen informieren und sich überlegen, ob dies der einmalige Sex am Strand wert ist.

 

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